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18.02.2017

Was sonst los war...



Der letzte Donnerstag war intensiv, anregend und einfach toll.

Bei der Vernissage von Mord in Switzerland Band 2 hatte ich AlessioRicciuti kennen gelernt. (Seine Geschichte "Die kalte Scheune" müsst ihr unbedingt lesen!) Wir folgen einander auch auf Twitter. Alessio bot mir ein Treffen an, sollte ich einmal in Zürich sein. Da ich am 16.02. sowieso zwei Termine in Zürich hatte, packten wir die Gelegenheit beim Schopf und verabredeten uns zum Mittagessen. Wir sprachen über laufende und geplante Projekte, über unsere Schwächen beim Schreiben und tauschten wertvolle Informationen aus.

In mehr als einer Beziehung gestärkt ging's für ihn dann zurück an den Schreibtisch, und für mich Richtung SJW, wo ich eine Besprechung mit der Verlagsleiterin hatte. Ich durfte schon neun SJW-Hefte realisieren. Das Letzte liegt jedoch einige Jahre zurück. Wir hatten eine äusserst anregende Unterhaltung mit dem Resultat, dass ich für die Saison 2017/2018 oder 2018/2019 wieder eine Geschichte beisteuern werde. Das Thema? Will ich hier noch nicht verraten. Nur so viel: Es wird Recherche- und Schreibtechnisch happig für mich.

Am Abend folgte dann noch das "Zückerli" in Form der AUTILLUS GV. Wir sahen auf unser Jubiläumsjahr zurück, erledigten die langweiligen Notwendigkeiten und diskutierten zukünftige Anlässe. In Annette Sutter bekamen wir einen Spitzen Neuzugang in den Vorstand. Danach genossen wir das Zusammensein beim Apéro. Viel zu früh musste ich wieder aufbrechen. Aber die Zugfahrt wurde alles andere als langweilig. Christine Rothenbühler, über die ihr hier schon gelesen habt, nahm denselben Zug. Kein Wunder, fiel es mit so viel spannendem Input schwer einzuschlafen.

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