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02.04.2016

Was sonst los war...



Als mich im Spätherbst die Volkshochschule Region Grenchen anfragte, ob ich einen Krimi-Kurs leiten möchte, hatte ich erst mal gehörig die Hosen voll. Für Kinder hatte ich solche Kurse (Neudeutsch: Workshops) schon geleitet. Aber für Erwachsene war das etwas ganz anderes.

Der Mensch wächst ja bekanntlich an Herausforderungen. Ausserdem kommt so eine Gelegenheit nicht jeden Tag daher. Ich sagte zu.

Bei Kindern konzentriere ich mich fast ausschliesslich aufs Praktische. Aber Erwachsenen musste ich auch etwas Hintergrundmaterial liefern. Wieviel Theorie durfte es sein? Plante ich genug Zeit für praktische Übungen ein? Den Januar und halben Februar verbrachte ich mit Recherche und dem Schreiben der Kursunterlagen. 

Mit der Mindestteilnehmerzahl von 3 kam der Kurs tatsächlich zustande. Der Erfolg hing voll davon ab, wie gut die Teilnehmer mitmachen würden. Liessen sie sich nicht auf Diskussionen und Einwürfe ein, würden uns drei voll langweilige Lektionen bevorstehen.

Meine Sorge war unbegründet. Wer auftauchte waren drei aufgestellte, offene Damen voller Fantasie und Mordlust. 

Zwischen dem 2. Und 3. Teil hatte ich extra eine vierzehntägige Lücke eingeplant, um Zeit zum Schreiben zu geben, sollte sich jemand inspiriert fühlen. Alle drei präsentierten beim finalen Treffen letzten Mittwoch Erstaunliches. Uns lagen zwei Romananfänge und ein Oster-Kurzkrimi vor. 

Das gesteckte Ziel war das Wecken der Schreiblust gewesen. Scheint, wir haben es erreicht.

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