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24.10.2015

Die Venezianischen Perlen - Prolog (Teil 2)



Der Constable warf Stevenson einen genervten Blick zu, fuhr aber mit seinem Telefonat fort. Stevenson sah sich um, entdeckte die richtige Tür, ging darauf zu und trat ein, ohne zu klopfen.

"He!" Der Constable sprang auf. "Was soll das?"

Stevenson würdigte den Mann, der dort am Computer sass, keines Blickes. Chief Inspektor Trelawney schob seinen Stuhl zurück, seine Augen verengten sich, seine Lippen formten sich zu einem dünnen Strich. Ein sonnengebräuntes Gesicht und die feinen Falten in seinen Augenwinkeln zeigten, dass er viel Zeit im Freien verbrachte.

Stevenson deponierte Aktenkoffer und Mantel auf einem der Bürostühle auf der Besucherseite des Schreibtischs und nahm Platz. Schnaufend wie 
eine alte Lokomotive sah der aufgebrachte Constable von Stevenson zum Chief Inspektor.

"Schon gut, Carter." Trelawney hob eine Augenbraue. "Ich habe den Herrn erwartet." Die Art, wie er das Wort "Herrn" betonte, liess keinen Zweifel offen, was er von diesem Eindringling hielt.

Der Chief Inspektor tippte die Fingerspitzen gegeneinander, starrte Stevenson an. "Ich war überrascht, als ich von Ihrem Kommen erfuhr. Um nicht zu sagen verärgert. Ihre Firma erhielt schliesslich einen detaillierten Bericht."

"Ja. Ich habe ihn gelesen."
(Fortsetzung folgt)

DIE VENEZIANISCHEN PERLEN Ein Kinderkrimi.

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