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16.11.2014

Was sonst los war...

"Frau Bachmann, hat es irgendwo noch Englische Bücher? Wir haben keine mehr, aber die Leute möchten noch welche.", hiess es plötzlich an meiner Buchvernissage vom letzten Freitag.
Aber erst mal der Reihe nach.
Was für eine Woche!
Am Montag durfte ich mithelfen, an der Schule Huttwil einen Themenmorgen "Kreatives Schreiben" zu gestalten. Es waren vier intensive Lektionen – nicht nur für die Schüler. Wir begannen mit Lesungen aus dem SJW-Heft "Die Zirkusaffäre" und meinem neuen Krimi "Die Venezianischen Perlen". Wieder einmal war es eindrücklich, die Reaktionen der Kinder auf einen behinderten Protagonisten beobachten zu dürfen. Danach gab's einen Workshop und zum Schluss noch einen kurzen Vortrag darüber, wie ein Buch überhaupt entsteht.

Ich wurde von den Kindern und der Lehrerin sowas von verwöhnt. Nicht nur, dass ich mit einem Poster an der Tür begrüsst wurde. Eines der Kinder hatte Geburtstag und jedem einen leckeren, selbstgemachten Cup-Cake mitgebracht. Auch mir!

Am Freitag Abend war es dann soweit: Buchvernissage für DIE VENEZIANISCHEN PERLEN/THE VENETIAN PEARLS. Die 5. Klasse Pieterlen von Fränzi Breitinger unterstützte mich tatkräftig. Ein Teil der Klasse las
die deutschen Auszüge (ich die Englischen), vier Kinder halfen beim Buchverkauf und zwei standen meiner Schwester beim Catering zur Seite.

Die Lehrerin (in weiss) und ich bei der Begrüssung, Endlosschlaufe mit Scilly-Bildern im Hintergrund.
Wir hatten mit etwa dreissig Zuschauern gerechnet und wurden von den zirka sechzig (da hörten wir auf zu zählen) völlig überrollt. Die Leute sassen sogar auf der Treppe und standen wie Dosen-Sardinen auf dem Treppenabsatz beim Eingang. Die Cover-Designerin Elena Pini war aus Basel angereist, und die Lektorin Magdalena Bernath aus St. Gallen. Auch sonst durfte ich Bekannte und Verwandte begrüssen. Aber eben auch – was mich äusserst erstaunte – viele mir unbekannte Leute. Was mich speziell freute, war die Anwesenheit von rund zwanzig Kindern (neben den Lesenden). Denn für sie habe ich die Geschichte schliesslich geschrieben.

Volle Konzentration bei der Lesung
Die Kinder machten ihre Sache fantastisch! Die Lesung war ein voller Erfolg. Und die Apéro-Platten, die meine Schwester vorbereitet hatten, waren im Nu leergegessen. Und dann geschah das unglaubliche: Ein Kind des Verkaufsteams kam zu mir und sagte den Satz, den ich zu träumen glaubte, und der eingangs erwähnt wurde. Die Englischen Bücher ausverkauft, die Deutschen gingen zur Neige. Und ich hatte doppelt so viele Bücher mitgenommen, wie ich zu verkaufen hoffte. Kurzerhand raste meine Mutter zu mir nach Hause und holte Ersatz. Das Verkaufsteam hat, wie alle beteiligten an diesem Abend, unglaubliches geleistet.
Meine Schwester kümmerte sich um das leibliche Wohl

Ein herzliches MERCI an meine Helfer von der 5. Klasse und ihre Lehrerin. Sie machten den Abend unvergesslich.

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