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21.07.2013

Was sonst los war...


In meinem letzten Post schieb ich, dass die Gewinnerin/der Gewinner des 1. "Baarer Raben" noch ein Geheimnis sei. Unterdessen ist die Pressemitteilung raus, die ich hier anhänge:
"Im Jahr 2013 feiert der Verein ABRAXAS mit der fünften Ausgabe seines Zentralschweizer Kinder- und Jugendliteratur-Festivals ein Jubiläum. Aus diesem Anlass verleiht der Verein in Kooperation mit der Zuger Gemeinde Baar zum ersten Mal den „Baarer Raben“ für die Erstpublikation eines deutschsprachigen literarischen Werkes für Kinder oder Jugendliche.
Die Ausschreibung des „Baarer Raben“ erfuhr eine erfreuliche Resonanz, es gingen insgesamt 21 Texte ein. Den ersten „Baarer Raben“ erhält nun die Ostschweizer Autorin Andrea Gerster für „The Best of Tarantino“ (Arbeitstitel). Der Text zeichne sich, so das Urteil der Jury, durch grosse Eigenständigkeit und Humor aus. Die Autorin schreibe konzis, sie brauche nur wenige Pinselstriche, um ein realistisches Bild zu zeichnen.
Die Preisverleihung findet kurz vor dem am 9./10. November stattfindenden ABRAXAS-Festival in Baar statt. Am Festival selbst, am 10. November in Zug, wird eine Baarer Schulklasse eine szenische Lesung aus „Tarantino“ gestalten.
Der Text wird 2014 im SJW Verlag erscheinen."
 
Ich habe versprochen, ein bisschen etwas darüber zu verraten, nach welchen Kriterien die Sieger-Geschichte beurteilt wurde. Die Juroren waren sich in diesen Punkten einig:


1) Die Charaktere müssen ansprechend sein. Leserinnen/Leser müssen sich mit ihnen identifizieren können. Sie müssen sich im Lauf der Geschichte entwickeln.
2) Der Plot muss stimmig und logisch sein, und Leserinnen und Leser in eine glaubhafte Welt mit kohärenten Regeln entführen.
3) Die Geschichte muss fesseln und zu einem zufriedenstellenden Ende führen; auch wenn dieses nicht zwingend glücklich ist.
4) Die Geschichte darf auf keinen Fall belehrend wirken oder predigen.
5) Der Respekt vor der Leserin/dem Leser und dem gewählten Genre sollte fühlbar sein.

Das nächste Mal findet ihr hier die Punkte, die wir beim Jurieren als besonders störend empfanden, und die zwangsläufig dazu führten, dass eine Geschichte nicht in die engere Wahl kam.

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