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24.03.2013

Der Fall Löffel (Teil 3)

Löffel ergriff seine Chance und flüchtete.
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Vier Stunden und viel Putzen später waren Elea, ihre Mutter und Löffel in seiner Reisekiste unterwegs zu Sabrina. Unter Tränen hatte Elea ihren Eltern alles erzählt; sogar,



wie sie dafür gesorgt hatte, dass Sabrina nicht an der Abstimmung teilnehmen konnte.

"Ich wollte doch so sehr, dass ich mich um Löffel kümmern darf!"

Die Mutter hatte ihre schluchzende Tochter umarmt. Dann hatte sie Sabrinas Mutter angerufen und dafür gesorgt, dass Löffel umziehen konnte.

Sabrina öffnete die Tür.

"Was ich getan habe tut mir leid", flüsterte Elea mit hängendem Kopf und überreichte ihrer Schulkollegin den Reisekäfig. "Ich war so neidisch auf dich, weil du doch jeden Tag mit deinen Meerschweinchen spielen kannst und ich kein Haustier habe."

Als Sabrina nichts sagte, seufzte Elea und wandte sich zum Gehen.

"Willst du die Meerschweinchen sehen?", fragte Sabrina.

"Darf ich?"

Die Mädchen verbrachten den ganzen Nachmittag im Garten und spielten mit den Tieren. Ein fantastisches Wochenende – bis auf den Gedanken, dass Elea am Montag Frau Weiss die ganze Geschichte würde beichten müssen.

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