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24.02.2013

Was sonst los war...

Am Freitag fand in der Alten Stuhlfabrik in Herisau die Buchvernissage von "Mord in Switzerland" statt.


Magdalena Bernath vom Appenzeller Verlag führte durch den Anlass. Die Stuhlfabrik war bis auf den letzten Platz besetzt, so dass es schwierig wurde, für die elf Autorinnen und Autoren einen Platz in den vorderen Reihen zu bekommen.
Der Abend begann mit einer Stafetten-Lesung, in der abwechslungsweise

vierminütige Auszüge aus den Geschichten vorgelesen wurden.
Magdalena Bernath stellte die ersten vier Autorinnen und Autoren vor. Es lasen: Felix Mettler aus "Tod in Gais", Karin Bachmann aus "Fokus", Anne Cuneo aus "Mord in der Kathedrale" und Philipp Probst aus "Tod im 36er".
Nach einer weiteren Vorstellungsrunde lasen Christina Casanova aus "Der Flachwichser", Jutta Motz aus "Die Russin" und Helmut Maier aus "Reinfall am Rheinfall".
Die Stafetten-Lesung war das ideale Medium, um die verschiedenen in der Anthologie vereinten Geschichten und Stile zu demonstrieren.
Es folgte ein Interview mit den Herausgeberinnen Mitra Devi ("Luzern – Chicago") und Petra Ivanov ("Späte Rache"), bevor der Anlass mit einer unglaublichen Lesung der vollständigen Geschichte von Susy Schmid ("Heute Abend in F.") abgeschlossen wurde. Zur Feier des Tages hatte Susy Schmid die Geschichte in "Heute Abend in H." umbenannt und entsprechend abgeändert. Dabei kam ihre "Schreckmümpfeli" Erfahrung voll zur Geltung.
Im Anschluss waren die Bar der Alten Stuhlfabrik und der Büchertisch des Appenzeller Verlags geöffnet. Es kam zu interessanten Gesprächen und Begegnungen, und der Lesestafette folgte eine Autogrammstafette; Gelegenheit, mit Lesern in Kontakt zu kommen.
Ein absolut spannender und gelungener Abend!
Für mich ausserdem, weil ich meinen Google+ und Twitter Bekannten (auch ein Autor) Tom Zai und seine Frau IRL kennen lernen durfte.

Kommentare:

  1. Hat mich sehr gefreut, dich kennenzulernen, Karin. Bin gespannt, wann sich unsere Wege wieder an den selben Ort führen werden. Es war ein toller Abend. Die Buchidee ist ohnehin eine super Sache. Nun freue ich mich auf die Lektüre. Herzliche Grüsse

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    1. Lass mich wissen, wie dir die Geschichten gefallen. Hoffe auch, dass wir uns bald wieder sehen. Und alles Gute mit deinen Projekten.

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