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24.05.2012

Das Geheimnis der venezianischen Perlen (Teil 18)

Mit einer Grimasse zückte Daniel ein Handy und meldete sich.
"Ja… Vor der Apotheke… Nein, ich bin mit zwei neuen Freunden zusammen…. Tut mir leid Mama… Ja, klar. Ich bin in zwei Minuten zurück."

"Wow! Du hast ein Natel", sagte Chris bewundernd.


"Ein was?"

"Mein Cousin benutzt manchmal etwas seltsame Wörter", erklärte Nicky. "Er ist eben nicht von hier." Sie drehte sich Chris zu und erklärte im lehrerhaftesten Ton, den sie zu Stande brachte: "Was für euch Schweizer offenbar ein Natel ist, wird von anständigen Leuten "Mobie" genannt."

"Ich glaube, ich habe deinen Hinweis verstanden, mein liebes Kind", antwortete Chris den General imitierend, sah sich aber rasch um, ob jemand hinter ihm stand.

"Hey, ich bin froh, einen Schweizer kennen gelernt zu haben", sagte Daniel. "Ich wollte schon immer meine Ferien dort verbringen."

"Jederzeit gerne", antwortete Chris mit einer winzigen Verbeugung.

"Muss jetzt los. Meine Mutter dreht durch, wenn ich nicht bald zurück bin." Daniel klopfte auf die Jackentasche, wo sich sein Telefon befand. "Die Werbung hat unrecht. Das ist nicht die ultimative Freiheit, sondern eine verlängerte Leine. Bis morgen."
Fortsetzung folgt

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