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12.05.2012

Das Geheimnis der venezianischen Perlen (Teil 17)

"Jep. Aber ich glaube du liegst falsch", antwortete Chris mit dem Mund voller Kuchen. "Ich habe herausgefunden, was er ist."
"Ehrlich?", fragte Daniel gespannt.

Chris senkte seine Stimme. "Er ist ein Agent der UN." Für einen Moment genoss er das Erstaunen seiner beiden Zuhörer, dann fuhr er fort:
"Er arbeitet für eine Einheit mit dem Namen "Strand Wache" und ist auf einer niemals endenden Mission, um die Strände dieser Welt vor Hundesch…"

"Guten Tag Mister Stevenson", unterbrach in Nicky überlaut.

In der Hitze des Gefechts, und weil er mit dem Rücken zur Tür sass, hatte Chris nicht mitbekommen, dass der General das Café betreten hatte und genau auf sie zu kam. Mit hochrotem Kopf murmelte Chris ein Hallo und hörte seine Cousine sagen:

"Wir haben gerade über Sie gesprochen. Hatten Sie einen schönen Nachmittag?"

"Danke, ja. Ah, und ich sehe, ihr habt einen neuen Freund gefunden." Der General sah das Buch auf dem Tisch liegen und fragte: "Willst du später Pathologe werden, junger Mann?"

"Im Moment interessiere ich mich mehr für chemische Analysen", antwortete Daniel höflich. "Aber ich habe ja noch Zeit, bevor ich mich entscheiden muss."

"Wie wahr. Geniesst eure Jugend solange ihr könnt."

Anstelle eines Adieus, nickte der General auf seine typische Art und zog sich an einen Tisch im hinteren Teil des Lokals zurück.

Später auf der Strasse diskutierten Nicky, Chris und Daniel, was sie am nächsten Tag unternehmen wollten. Der Wetterbericht war unklar. Das sagte aber nicht viel. Es war immer schwierig, eine Vorhersage zu machen, und die der Einheimischen war meistens genauer als der offizielle Wetterbericht. Die drei beschlossen, sich etwa viertel vor zehn vor der Apotheke in der Nähe des Quais zu treffen. So hatten sie immer noch genug Zeit, sich auf einen Plan zu einigen.

Plötzlich unterbrach sie ein komisches Pfeifen, das an "Waltzing Mathilda" erinnerte.
(Fortsetzung folgt)

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