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21.05.2017

Was sonst los war...


Gestern war ich in Sachen Recherche für dabux unterwegs. 

2018 bringt dieser Verlag meine Geschichte mit einem blinden Helden heraus. Arjen wird sich gegen einen aggressiven Feind verteidigen müssen.  Deshalb war ich auf der Suche nach einer Sportart, die ihn darauf vorbereiten und ihn dabei unterstützen könnte. Torball schien die Lösung. 

Mein Sehbehinderter Kontakt nahm mich gestern zu einem Turnier mit. Und siehe da, meine Erwartung wurde mehr als bestätigt. 


Ich war begeistert von der Schnelligkeit, Intensität und, ja, auch Härte des Spiels. Es handelte sich "nur" um ein Junioren Turnier, aber schon hier hatten einige der Würfe ziemlich Pfeffer. 

Und wenn man dann noch bedenkt, dass die Spieler nie wissen, wohin der Ball trifft, den sie mit vollem Körpereinsatz abblocken – Chapeau!

 

14.05.2017

Go West! (Teil 6)



Ein schlauer Politiker hat herausgefunden, dass es weniger kostet, einer Familie den Neuanfang zu finanzieren, als sie im Armenhaus durchzufüttern. Man erhält die Schiffspassage, eine kleine Summe, um über die erste Zeit zu kommen, und ab geht’s. Ich dachte, diese Familien siedelten in Brasilien und Argentinien, aber offenbar haben sich einige für die Vereinigten Staaten entschieden.


Arme Ida. Auf mich warten ein Ehemann und ein Heim. So wird es einfacher sein,
Wurzeln zu schlagen. Sie hat einen Mann, einen kranken Vater und zwei kleine Kinder. Es
muss sich anfühlen wie ein Sprung ins Leere. 

Man sagt, in Amerika liege das Gold auf der Strasse. Ich glaube das nicht. Es wird

07.05.2017

Go West (Part 5)

"I am, you are, he she it is, we are…" At least the conjugations are easier than in Swiss and there seem to be fewer exceptions to the grammar rules. I'm not the first one who's had to
learn another language; I'll cope.

As soon as the worst of the storm has blown over, I'll go on deck. I need fresh air. Ida will certainly accompany me. She's from a village near Berne and we met in Amsterdam. 

What an intimidating place that was! I didn't know such huge cities existed. The biggest place I had seen before

30.04.2017

Go West! (Teil 5)


"I am, you are, he/she/it is..." Die Tunwörtchen sind leichter als im Deutschen. Überhaupt scheint es weniger Ausnahmen zu geben. Ich bin nicht die erste, die eine fremde Sprache lernen muss. Ich werde es schaffen!
 
Sobald der Sturm vorbei ist, gehe ich an Deck. Ich brauche frische Luft. Ida kommt sicher mit. Sie stammt aus einem Dorf bei Bern, und wir haben uns in Amsterdam getroffen.


Wie verloren und mutlos ich mir dort vorgekommen bin! Ich wusste nicht, dass es so riesige Städte gibt. Die grösste Ortschaft, die ich bisher gesehen hatte, war Aarau. Seither weiss ich, was Heimweh bedeutet; ganz allein in der Stadt, eine Fremde, die weder Geld noch Sprache kennt und sich leicht verirrt.
 
Ich fand heraus, dass ich mit der Gasthausrechnung betrogen worden war, aber