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22.04.2017

Go West! (Part 4)



Mother cried when I broke the news to her. Father, although shocked at first, looked at it from the practical side. 
 
"You could die on the way. America is a dangerous place. Who knows what kind of person that Mister Wenger is? He could be an escaped prisoner or maybe he's left another wife and children behind."

"No, he's never been married. I've asked the priest and the schoolteacher. They both remembered him and knew him as a sincere if taciturn man. His entire family died of smallpox. That's why he left."

"Well, I guess a man who can afford more than two hundred Francs worth of tickets plus money for meals and accommodation, not to mention the passport and the solicitors, isn't
badly off." And Father gave me his blessing.

"Write to us, will you," Mother sobbed the day I left, handing me a picnic basket that could have fed an army. Father drove

17.04.2017

Go West! (Teil 4)



Mutter weinte, als ich ihr meine Entscheidung mitteilte. Vater, obwohl erschüttert, sah das Ganze von der praktischen Seite. 
 
"Du könntest unterwegs sterben. Amerika ist ein gefährliches Pflaster. Wer weiss, was für ein Kerl dieser Lüscher ist? Er könnte ein entflohener Sträfling sein oder hat eine andere Frau mit ihren Kindern sitzen lassen."

"Er war nie verheiratet. Ich habe den Pfarrer und den Lehrer gefragt. Beide beschrieben ihn
als ernsthaften, sehr schweigsamen Mann. Seine gesamte Familie starb an Blattern. Deshalb
ist er ausgewandert."

"Hm ... Er kann sich die Passage für mehr als zweihundert Franken leisten. Dazu das Geld für Mahlzeiten und Übernachtungen, ganz zu schweigen vom Pass und den Anwaltshonoraren. Schlecht gestellt ist er wohl nicht." 


Und Vater gab mir seinen Segen.

"Schreib uns, hörst du", schluchzte Mutter am Tag meiner Abreise und gab mir einen
Proviantkorb, der eine Armee hätte ernähren können.

Auch der Pfarrer, der Lehrer und Theres mit ihrer Familie waren zu meinem Abschied
gekommen. Meine Geschwister umarmten mich der Reihe nach. Sogar

09.04.2017

Was sonst los war... What else has happened...

Es ist ganz ungewöhnlich, dass ich an dieser Stelle von meinem Brotberuf als Augenoptikerin spreche. Und eigentlich tue ich das heute auch nicht. Aber letzte Woche durfte ich an einem Kontaktlinsenseminar in Gumpoldskirchen bei Wien teilnehmen. Der Kurs war extrem interessant. Aber vor allem geht es mir darum zu zeigen, in was für einer Umgebung ich arbeiten "musste". 


Johanneskapelle, Freigut Thallern
Kirche, Gumpoldskirchen
Schloss Belvedere
 ***
It's unusual for me to talk here about my bread job as an optician. And strictly speaking, I'm not doing it today either. But last week, I was able to participate in a contact lens seminar in Gumpoldskirchen near Vienna. The course was highly interesting. But mainly I want to show off under what conditions I "had to" work.
Freigut Thallern near Gumpoldskirchen Austria
Gumpoldskirchen Centre
Just live!

26.03.2017

Was sonst los war...



Der letzte Mittwoch war mal wieder ein Schreibtag, wie ich ihn liebe, obwohl ich kaum wirklich "schrieb". 

Am Nachmittag traf ich mich mit einem Sehbehinderten zwecks Recherche für meine nächste Geschichte. Das Interview war noch spannender, als ich es mir erhofft hatte. Eineinhalb Stunden vergingen wie im Flug.

Danach ging's weiter nach Thun zum AUTILLUS Berner Stammtisch. Leider trudelten weniger Mitglieder ein, als erwartet. Doch auch zu dritt war es ein tolles Treffen. Margret Baumann erzählte von einer bevorstehenden Buchvernissage ihres Kleinstverlages Lauitor. Das spannende Projekt heisst "Sven und Sara auf der Suche nach der Zeit".

Christine Rothenbühler und ich jammerten über den Rückgang der Schullesungen. Wir sind beide überzeugt, dass er auf die neuen Anmeldebedingungen auf der Webseite Bildung und Kultur des Kantons Bern zurückzuführen ist. 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch im Juni in Aarberg.